Dank Ihrem Beitrag dürfen wir

Mitarbeitende ermutigen

Leitende von Kleingruppen fördern

Eltern und Familien stärken

Seniorinnen und Senioren motivieren

zu Gemeinde-Seelsorge anleiten

 

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12. 9. 2016

Teamarbeit – gemeinsam statt einsam

Kirchliches Leben und Gottesdienst sind in unserer Gemeindepraxis noch immer stark „pfarrzentriert“. In Anlässen mit Gemeinden setzen wir bewusst aufs Gegenteil: Möglichst viele mit ihren Gaben einbinden und die Zusammenarbeit einüben. „VERTRAUEN auf Vorschuss“ legt den Boden, wo Risiko gewagt werden darf.

In gemeindeinternen Wochen und Wochenenden arbeiten wir mit Freiwilligen-Teams mit. Getragen von guter Gemeinschaft, Feiern, Spiel oder Sport entstehen herzliche Beziehungen, die tiefere Gespräche ermöglichen. Das macht offen für Neues. Der Gemeindeleiter hat an solchen Wochenenden Zeit, mit Einzelnen Gemeinschaft zu pflegen.

Vielleicht ist gerade dieser „ungewohnte“ Rollentausch die wichtigste und beglückendste Erfahrung für alle Beteiligten: „Jeder hat etwas ...“ (1. Kor 14,26) Die ergänzende Zusammenarbeit und Vielfalt eines Teams zu erleben sind Heilmittel gegen Entmutigung und Samenkörner der Hoffnung für den Alltag danach.

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Für die Gemeindeferienwoche unserer Kirchgemeinde im Cevi-Zentrum Hasliberg haben wir Georg Walter von MUT ZUR GEMEINDE für die Gestaltung der geistlichen Programmblöcke angefragt. Das Thema „Beziehungen“ war vom Organisationsteam bereits vorgegeben. Georgs Vorschlag, dieses Thema integrativ mit dem Team zu bearbeiten, musste sich bei uns Degersheimern vorerst mal setzen. Zusammen mit Eva R. und Walter K., ebenfalls von MUT ZUR GEMEINDE, konnten die Beteiligten in den Vorbereitungssitzungen und während der Woche auf eine gute Art zusammenwachsen. Das Thema „Beziehungen“ zu Gott, zu unserem Nächsten und zu uns selbst konnte aus biblischer Sicht anschaulich vermittelt und praktisch erlebbar gemacht werden. Die externen Impulse und die unkomplizierte Integration der MUT ZUR GEMEINDE-Mitglieder in unsere Gemeinde haben die Woche geprägt und bereichert.

BR, Gemeindeferien ev. ref. Kirchgemeinde Degersheim

 

Wir haben eindrücklich erlebt, wie diese Woche ein gemeinsames Projekt wurde. In der Zusammenarbeit des gemischten Teams (MUT ZUR GEMEINDE – Kirchgemeinde) stellte sich schnell Freude und Leichtigkeit ein. Von internen und externen Kräften vorbereitet und vorgetragen berührte das Thema viel unmittelbarer. Ich danke von Herzen für die offene Aufnahme von uns „Fremden“, für die gemeinsame Zeit und wünsche den Degersheimern alles Gute auf den weiteren Weg.

Georg Walter, MUT ZUR GEMEINDE

Familien-Ferienwochen

Die Familien-Zeltferien – ein Übungsfeld für „Liebe in Aktion“. Ermutigen meint hier: Unabänderliches liebevoll tragen, Schwaches stärken und manchmal Unerzogenes liebevoll zurecht bringen. Auch da entstehen Freundschaften, die manchmal über Jahre halten.

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Unsere Familie war dieses Jahr zum ersten Mal in den-Zeltferien in Mornex dabei. Was uns gleich zu Beginn positiv auffiel, war die Hilfsbereitschaft der an- deren Familien. Hätten wir doch allein Mühe gehabt, unseren Zeltanhänger aufzustellen. Diese tolle Stimmung und die Gemeinschaft unter den Teilnehmenden haben sich durch die ganzen Ferien hindurch gezogen und bleiben uns immer noch in guter Erinnerung. Wir ge- nossen die Landschaft und die Aktivitäten rund um den Berg Salève, wie wanderten, kletterten oder flogen mit dem Gleitschirm. Das geistliche Thema (Kleider) fanden wir spannend, weil es für viele Geschichten einen anderen Zugang bot. Für unsere beiden kleinen Kinder gibt es kaum idealere Ferien. Sie hatten jeden Tag Kinder zum Spielen und konn- ten ständig draussen sein. Das super Wetter hat natürlich dazu beigetragen. Wir werden bestimmt wieder gehen!

RH, Zeltferien in Mornex

 

Am Anfang war die Frage: Packen wir das, mit drei Kindern im Team mitzuschaffen? Machen die Kids gut mit? Regula und Georg hatten eine gute Art, uns hineinzunehmen und herauszufordern: Während der Woche eine Gesprächsgruppe leiten, Tagesleitungen zu übernehmen, beim Hörenden Gebet mitzuwirken ... Wir haben wieder neu erfah- ren, was es heisst: „Hier sind wir, Herr, mit unserer ganzen Unvollkommenheit – jetzt darfst du durch uns wirken.“ Die Erfahrung, dass Gott spätestens zur rechten Zeit gibt, hat uns sehr ermutigt. Die Kidshabensupermitgemacht – waren gar Unterstützung. Die Freizeit ist zum „Familienprojekt“ geworden.

Teammitarbeitende I & RK, Familien-Zeit, Überlingen

 

Der Austausch und das Zusammenleben während der Woche waren bereichernd. Die gegenseitige Offenheit und vonei- nander zu hören, wo wir gerade stehen, hat mich bewegt. Ich ging mit verschiedenen Ideen und Tipps, aber auch einer tiefen Ermutigung und Zuversicht zurück in den Alltag. Mich bewegte die authentische Art der Leiter, die uns Teilnehmer motivierte, ehrlich hin zu schauen und Nägel mit Köpfen zu machen. Uns gefiel, dass wir als Familie Zeit verbringen konnten, es hat unsere Identität gestärkt.

Teilnehmende der Familien-Zeit Überlingen

Erlebnis

„Der Funke ist gesprungen, viele Gemeindeglieder sind neu motiviert und helfen nun im Gemeindeleben aktiv mittragen. Das entlastet mich, so kann ich mich meiner wirklichen Aufgabe zuwenden.“

Gemeindeverantwortlicher

„Ein intensives Wochenende. Es entstand ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl. Ich konnte einige Gemeindeglieder neu kennen lernen und verstehe verschiedene Menschen besser.“

Teilnehmer Mitarbeiterwochenende

Seelsorge

Seelsorge ist Gemeinde-Erneuerung. Viele erleben Heilung und Veränderung durch Seelsorge. Hier arbeiten wir persönlich und sorgfältig. Ziel ist, dass unser Herz „durchlässiger“ wird. So kann Gottes Segensstrom durch uns hindurch in Ehe und Familie fliessen.

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Erlebtes

Ich habe gespürt, dass die Leitung auf Gottes Geist hört. Mut zur GeMeinde hat eine grosse Weite und Liebe, viel Gnade und Demut, viel Klarheit und eine Nähe/Liebe zum Wort Gottes. - Meine Hoffnung war es und mein Gebet, dass das Wissen und die Liebe über Gott von meinem Kopf ins Herz rutschen darf, noch viel mehr als bisher. Das ist geschehen. All das Gehörte und Erlebte hat "viel mehr Fleisch an den Knochen" gekriegt. Für mich (und für meinen Mann, meine Kinder und andere Menschen rundum) war die Woche sehr, sehr bereichernd und erneuernd.

Gerne erinnere ich mich an die gemeinsam verbrachte Zeit. Es war wirklich eine fruchtbare Zeit für mich und für uns als Ehepaar. Sie hat in unserer Familie schon Früchte getragen. Ich habe mich über die vielen Glaubensgeschwister gefreut, welche mir Mut gaben, dran zu bleiben, so dass ich mit Gottes Hilfe einen Teil meiner Vergangenheit bewältigen konnte. Die tiefe Verbundenheit in Jesus Christus und mit den Leitern und Teilnehmenden hat mich persönlich sehr bewegt.

Danke für die Befreiung und Heilung aus Bindungen und Gefangenschaft. Das Einüben neuer Verhaltensmuster geht weiter! Es gibt auch Siege zu verzeichnen.

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Vaki

Kinder lieben es, wenn sie ihre Väter erleben, besonders wenn sie sehen wie ihr Vater sich unter anderen Männern bewegt. Ich erinnere mich an ein Wochenende, als wir die Kinder im Nebenraum mit Kappla und Lego beschäftigten, um Zeit für Austausch und Gebet zu nutzen. Aber nicht alle Kinder dachten daran zu spielen. Eine ganze Traube hing an der für einen Spalt geöffneten Tür – ganz ruhig und geduldig beobachtend. Deshalb bereitet das Team die verschiedenen Programmelemente vor und im Wochenend wählt jeder Vater eine Aufgabe aus.

Die Kinder lieben es, wenn der eigene Vater der ganzen Gruppe Anweisung gibt. Auf diese Weise schaffen wir nicht nur bleibende Erlebnisse, sondern stärken die Rolle der Väter, auch in Bezug auf ihre geistlichen Erziehungsaufgaben.

Damit ein Kind die ungeteilte Aufmerksamkeit des eigenen Vaters erhält, bleiben die Geschwiester zu Hause. Einfache, naturnahe Erlebnisse sind jeweils auf eine der drei Altersgruppen abgestimmt. Kindergarten - 2. Klasse im Lagerhaus, 3. - 5 Klasse auf dem Bauernhof mit schlafen im Stroh und ab der. 5. Klasse auf dem Pferdehof.

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Wer sind wir?

Mut zur Gemeinde trägt zur geistlichen Erneuerung von christlichen Gemeinden der verschiedenen Denominationen bei. Der Verein erbringt Dienstleistungen durch Seminare, Kurse, Ferienangebote und Tagungen zur Bildung und Weiterbildung für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Mit seinen sozial-diakonischen Angeboten leitet er zu einem ganzheitlichen Lebensstil an. Die freiwillig Mitarbeitenden haben meistens an einem Angebot von Mut zur Gemeinde teilgenommen und geben nun ihre Erfahrungen weiter.

Wieso Kollekte?

Mut zur Gemeinde, ein Arbeitsgebiet des Cevi Schweiz, ist als gemeinnütziger Verein organisiert mit vier vollzeitlich Angestellten. Die vielen freiwillig Mitarbeitenden wirken unentgeltlich. Der Verein finanziert sich durch Kursbeiträge und Beiträge von Kirchgemeinden, wenigen Landeskirchen sowie durch Spenden von Privatpersonen.

Unsere Themen

• Beziehung zu Gott und Menschen stärken, kreativ und in Bewegung

• Seminare zur Seelsorge und zum Gebet

• Impulstage für Einzelpersonen und Gruppen

• Ferien und Seminare für Menschen ab der zweiten Lebenshälfte

• Aktivitäten für Ehepaare, für Eltern zur Stärkung der Familien und für Kinder

• Seminare und Gespräche für Ehepaare

… in unseren Angeboten

Sie richten sich an Einzelpersonen und Familien. Wir bieten Ferien und Seminare als Tagungen, Wochenenden oder Wochen an.

www.mut-zur-gemeinde.ch/termine

… in Ihrer Gemeinde

Zu einem der erwähnten Themen kommen wir gerne mit einem MzG-Team in Ihre Gemeinde und gestalten zusammen mit Ihren Mitarbeitenden eine Tagung oder ein Wochenende.

www.mut-zur-gemeinde.ch/gemeinde

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Das Angestellten Team von MzG seit 2016

www.mut-zur-gemeinde.ch/kontakt

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55plus

Menschen im dritten Lebensabschnitt sollen den frohmachenden Glauben und das versöhnte, hoffnungsvolle Leben durch Jesus Christus finden und aktive Segensträger für die jüngere Generation in Gemeinde und Gesellschaft werden.

In der dritten Lebensphase gilt es, wichtige Lebensfragen zu klären (siehe linke Spalte). Somit kommt diesem Lebensalter entscheidende Bedeutung zu. Wir arbeiten darauf hin, dass die Gemeinden Orte der Unterstützung werden, um an diesen Lebensfragen zu arbeiten.

Viele Gemeindeglieder suchen in der dritten Lebensphase keine „Seniorenbetreuung“. Sie sollten ermutigt und angeleitet werden, einen ihren Kräften entsprechenden Platz in der Gemeinde wahrzunehmen.
Wir helfen mit, dieses Potential an Kräften, Begabungen, Erfahrungen und Zeit zu fördern und einzusetzen, damit noch für viele Senioren und auch junge Menschen das Evangelium  zur lebenserneuernden und hoffnungsvollen Frohen Botschaft wird..

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THEATERplus

Ein guter Zuhörer tut wohl. Wir haben immer einen guten Zuhörer, selbst wenn wir von allen Menschen verlassen sind. Mir hilft oft gerade ein Mensch, mich mit meinen Freuden und Nöten an Gott zu wenden. Mich begeistern seine Antworten – auch wenn sie von unerwarteter Seite kommen oder meine Geduld strapaziert wird. Das neuste Stück von THEATERplus führt den Hörer lebensnah an das Thema heran.

Artikel zu 10 Jahren THEATERplus

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Erlebtes

Die Pfarrerin war fasziniert – bereits beim Vorbereiten. Sie hat sich gar ins Manuskript eingele- sen, die Führung der Beleuchtung übernommen, Plakate gedruckt und sich mit der Pfarrerin der EMK genau abgesprochen: Sie hat vorgeschlagen, im Anschluss des Spiels Gesprächsgruppen zu bilden, und dafür gesorgt, dass ein Mittagessen für alle Gottesdienstbesucher bereit stand. Das Ganze wurde ein wirklich gelungener Gottesdienst mit vier Denominationen, einer Brass-Band und berraschend vielen Besuchern. Ihr Fazit: "Das machen wir wieder einmal!".

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